Goethe, einer der wohl bekanntesten Dichter, welcher heute an großer Beliebtheit gewonnen hat. Durch “Faust” gelang er schnell ins Rampenlicht, und zog Blicke auf sich, durch seine gesellschaftskritischen Analysen. Auch ” Der Zauberlehrling” ist ein wohl bekanntes Werk des Dichtermeisters.
Auch das Thema Weihnachten war für Goethe ein wichtiges Kapitel, welches, wie er selbst betonte, in seiner Hand lag, und besonders sehr am Herzen. Die Zeit der inneren Ruhe und des Friedens, jeder gesellt sich zu jedem, und in dieser Zeit ist jeder Mensch gleich- niemand ist anders.
Im Gedicht ” Bäume lechtend” erzählt Goethe von Wäldern die in Neuem Glanz erscheinen und der Tatsache, das Alt und Jung sich an diesem Fest und seinem Glanz erfreuen.
Zitat:
“Überall das Süsse spendend
In dem Glanze sich bewegend,
Alt und junges Herz erregend -
Solch ein Fest ist uns bescheret.”
Goethe legt in seinen weihnachtlichen Gedichten einen großen Wert darauf das Schöne der Welt hervorzuheben und besonders zu beleuchten, aber zudem verleugnet er auch nicht die Schlechtigkeiten, die das Leben und der Umgang mit sich bringen. Gedichte gab es viele, besonders aber die weihnachtlichen.
Weitere Weihnachtssprüche von Goethe waren:
Ein Weihnachtsbrief von Goethe, den er im Jahre 1772 am 25.Dezember schrieb, “Hast du einen Menschen gern” oder auch “Ein paar Züge aus dem Becher der Liebe” behandeln ein sehr nahestehendes Thema, besonders in der Weihnachtszeit- Liebe ist der Ursprung von allem. Goethe spricht sich aus, Weihnachten- ein Fest der Liebe und des Beistandes. Weihnachtssprüche von Goethe sind wenige bekannt, dafür aber welche mit Bedeutung.
Goethe hat vieles gesagt, und ist mit seinen Aussagen noch heute ein bedeutender Mensch in der Dichtkunst. Er hat Partei ergriffen, Nächstenliebe gegeben, und war ein Mann mit vielen Facetten, aber auch der Melancholie der Weihnachtszeit ist er nicht entkommen.
Weihnachten ist auch für Ihn eine bedeutsame, wichtige Zeit.
“Weihnachten-aller Seegen Ursprung”.
Die Weihnachtssprüche von Goethe geben Anlass zur Nachdenklichkeit.